{"id":595,"date":"2020-12-01T07:33:33","date_gmt":"2020-12-01T07:33:33","guid":{"rendered":"https:\/\/schneider-weisse.de\/node\/595"},"modified":"2020-12-01T07:33:33","modified_gmt":"2020-12-01T07:33:33","slug":"european-beer-star-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schneider-weisse.bdev.dev\/?p=595","title":{"rendered":"European Beer Star 2020"},"content":{"rendered":"<p>Schneider Weisse erneut auf Goldkurs. Bayerns \u00e4lteste Weissbierbrauerei l\u00e4sst wiederholt die Konkurrenz hinter sich und darf sich f\u00fcr den besten Weizen-Doppelbock feiern lassen. Im Rahmen des European Beer Star Awards erhielt Schneiders Aventinus die Goldmedaille.<\/p>\n<p>Sie haben wieder zugeschlagen. Beim European Beer Star, einem der weltweit bedeutendsten Bier-Wettbewerbe, ergattert die Brauerei Schneider Weisse mit ihrem Weizen-Doppelbock \u201eAventinus\u201c in der Kategorie \u201eSouth German-Style Weizenbock Dunkel\u201c einen Gold Award. Studiert man die bisherige Ausbeute des Preistr\u00e4ger Bieres bei diesem Wettbewerb, erweckt es den Anschein, dass der Aventinus der unangefochtene Meister seines Faches ist. Mit insgesamt 16 Medaillen (9x Gold) ist es n\u00e4mlich das meist ausgezeichnetste Bier beim European Beer Star. Das der Aventinus erneut ganz oben auf dem Treppchen steht, ist f\u00fcr Georg VI. Schneider aber kein Zufall: \u201eDer Aventinus ist der erste Weizen-Doppelbock Bayerns. Er wird nach dem traditionellen Brauverfahren der Bayerischen Edelreifung gebraut. Das Besondere dabei ist, dass wir unsere Weissbiere nach der ersten Standardg\u00e4rung ein zweites Mal reifen lassen &#8211; durch die Zugabe kultivierter Hefe und frischer Brauw\u00fcrze. Diese zweite Reifung f\u00fchrt zu einem einzigartigen Geschmack, wie es auch das Ergebnis der Fachjury widerspiegelt\u201c.<\/p>\n<p><strong>Kleine Brauerei, gro\u00dfe Auszeichnung<\/strong><\/p>\n<p>Ein Blick auf die diesj\u00e4hrige Teilnehmerzahl beim Wettbewerb verdeutlicht die au\u00dfergew\u00f6hnliche Leistung, die das Brauerteam um Braumeister Hans-Peter Drexler auf ein Neues erbracht hat. Insgesamt 2.036 Biere aus 42 L\u00e4ndern gingen in diesem Jahr an den Start. Eine 66-k\u00f6pfige Fachjury bewertete bei einer Blindverkostung die Biere nach objektiven Bewertungskriterien wie sie auch der Bier Konsument heranzieht: Optik, Schaum, Geruch, Geschmack und sortentypische Auspr\u00e4gung.<\/p>\n<p><strong>Online Preiskr\u00f6nung mindert Freude nicht<\/strong><\/p>\n<p>Corona bedingt musste auf die sonst gro\u00df inszenierte Preisverleihung in diesem Jahr verzichtet werden, stattdessen fand die Ehrung in einem kleineren Rahmen digital statt. An der guten Laune von Brauereiinhaber Georg VI. Schneider \u00e4nderte dies aber nichts: \u201eNat\u00fcrlich w\u00e4re es sch\u00f6n gewesen, dieses wunderbare Ergebnis im Rahmen einer festlichen Verleihung zelebrieren zu d\u00fcrfen. F\u00fcr uns spielt jedoch verantwortungsbewusstes Handeln eine zentrale Rolle, beim Brauhandwerk und dar\u00fcber hinaus. Entsprechend war diese digitale Zeremonie eine gute L\u00f6sung\u201c.<br \/>\nNach der Pr\u00e4mierung lie\u00df es sich Georg Rittmayer, Pr\u00e4sident der Privaten Brauereien Bayern, nicht nehmen, den Award pers\u00f6nlich an Braumeister Hans-Peter Drexler auszuh\u00e4ndigen.<\/p>\n<p>Georg Rittmayer (links) \u00fcbergibt den Gold Award an Hans-Peter Drexler (rechts).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/schneider-weisse.bdev.dev\/sites\/default\/files\/2018-03\/G_TAP5.png\" alt=\"\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schneider Weisse erneut auf Goldkurs. 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